Leitung:
Chefarzt |
Dr. med. Hubertus Klaus
E-Mail |
Frau Schlegel-Nürnberger: Anmeldung |
Kontakt / Sprechstunden:
Röntgendiagnostik
Sekretariat
Anmeldung |
Untergeschoss 1 (Ebene U1)
Tel.: (0341) 3959-7400
Fax: (0341) 3959-7409
Tel.: (0341) 3959-6240
E-Mail
|
Die Röntgenabteilung ist rund um die Uhr besetzt.
Die Durchführung von Notfalluntersuchungen ist jederzeit möglich.
|
Leistungsspektrum
Die modern eingerichtete Röntgenabteilung befindet sich im 1998
fertiggestellten Neubau. Die apparative Ausstattung wurde dem neuesten Stand angepaßt.
Das Untersuchungsspektrum umfaßt konventionelle Röntgenaufnahmen, Mammografie, Durchleuchtung,
Schichtröntgen (Computertomografie), Kernspintomografie und Ultraschall.
In den arbeitstäglichen Röntgendemonstrationen werden die
erhobenen Befunde mit den Ärzten/innen der entsprechenden Fachabteilungen diskutiert
und das für den jeweiligen Patienten optimale weitere diagnostische und therapeutische
Vorgehen festgelegt. Durch die enge Kommunikation können überflüssige Untersuchungen
vermieden werden.
Regelmäßig erfolgen an allen Arbeitsplätzen Maßnahmen zur Qualitätssicherung.
In der Röntgenabteilung werden vor allem die stationären Patienten des Krankenhauses
untersucht. Ambulante Untersuchungen sind bei Privatpatienten und Selbstzahlern möglich (Terminvergabe)
|
|
Röntgendiagnostik
Es erfolgen Untersuchungen der Thoraxorgane, des Bauches und des Skelettes.
|
|
Durchleuchtungsuntersuchungen
Es werden Kontrastmitteluntersuchungen des Magen-Darm-Traktes
(Speicheldrüse, Speiseröhre, Magen, Dünndarm, Dickdarm), des Harntraktes (Ausscheidungsurografie)
und Gefäßsystems (Beinvenendarstellung) durchgeführt.
Spezialuntersuchungen (ERCP/PTCD/MCU) erfolgen in
Zusammenarbeit mit Ärzten anderer Fachrichtungen Innere Abtlg.,
Chirurgie, Urologie.
|
Mammografie
In enger Zusammenarbeit mit der Senologischen Abteilung
werden perioperative Untersuchungen durchgeführt. Die Drahtmarkierung von kleinen
Herdbefunden in der Brust zur gezielten operativen Gewebsentnahme stellt einen Schwerpunkt dar.
Ambulante Mammografien sind nur für Privatpatienten
und Selbstzahler möglich (Terminvergabe).
|
 |
Computertomografie CT
Angeboten wird ein breites Spektrum computertomografischer Untersuchungen im Bereich von Kopf und Körperstamm. Das moderne Mehrzeilen-Spiral-CT ermöglicht schnellste Untersuchungen bei maximalen Patientenkomfort. Durch modernste Gerätetechnik ist ein besonders dosissparendes Untersuchungsregime gewährleistet.
In Abstimmung mit den klinischen Abteilungen führt der Chefarzt bildgesteuerte Punktionen durch (Gewinnung von Gewebsproben, Ableitung krankhafter Flüssigkeitsansammlungen).
Benutzen Sie bitte folgenden Link zu Erläuterungen zur CT-Methode. |
 |
Magnetresonanztomografie MRT
Es steht ein modernes 1,5 T-Gerät zur Standarddiagnostik von Kopf, Wirbelsäule,
Gelenken und Köperstamm zur Verfügung. Gefäßdarstellungen sind möglich.
Routinemäßig erfolgt die Untersuchung der Gallenwege bei
Verdacht auf Steinleiden (siehe auch Chirurgische Abtlg.).
Die präoperative Diagnostik bei Geschwulsterkrankungen im
Beckenbereich stellt einen Schwerpunkt dar. (siehe auch Abtlg. für Gynäkologie)
Benutzen Sie bitte folgenden Link zu Erläuterungen zur MRT-Methode. |
 |
Ultraschall
Es erfolgen Untersuchungen der Bauchorgane, Halsweichteile,
Weichteile des Körperstammes und der Gliedmaßen. Zur Differenzierung verdächtiger Herde werden
Kontrastmittel- verstärkt Leberuntersuchungen durchgeführt. Krankhafte Veränderungen werden
ultraschallgestützt punktiert.
|
Methode: CT
Der Computertomograf (CT) erzeugt mit Hilfe von Röntgenstrahlen Schnittbilder des Körpers.
Die meisten Untersuchungen erfolgen in Rückenlage.
Bei vielen Fragestellungen ist die Gabe eines gut verträglichen,
jodhaltigen Kontrastmittels in die Vene erforderlich. Bei Untersuchungen im Bauchbereich
kann vorheriges Trinken einer Kontrastmittellösung erforderlich sein.
Besonderheiten:
- Bei typischen Untersuchungen beträgt die reine Aufnahmedauer unter 1 Minute. Für diesen Zeitraum sollte ruhiges Liegen möglich sein. Bei Untersuchungen des Bauch- oder Brustbereiches sollten die Arme dabei über den Kopf gelagert werden können.
- Bei Untersuchungen im Bauch- oder Brustraum wir die beste Bildqualität erzielt, wenn für etwa 20 Sekunden die Luft angehalten werden kann.
|
Methode: MRT
Der Magnetresonanztomograf erzeugt in einem starken Magnetfeld mit Hilfe eines
hochfrequenten elektromagnetischen Feldes über die Anregung der im Körperwasser enthaltenen Wasserstoffatome
Schnittbilder des Körpers. Vereinfacht gesagt, stellt ein MR-Tomogramm die Wasserverteilung
in der untersuchten Körperregion dar. Es besteht also keine Belastung durch Röntgenstrahlen.
Die meisten Untersuchungen erfolgen in Rückenlage.
Bei manchen Fragestellungen ist die Gabe eines gut verträglichen
Kontrastmittels in die Vene erforderlich.
Ausschlußkriterien:
- implantierte elektronische Geräte (z.B. Herzschrittmacher,
Defibrillatoren, Neurostimulatoren, Insulinpumpen)
- bekannte Klaustrophobie (Platzangst)
- Metallteile (Granatsplitter, ältere OP-Clips,
z.B. nach Gefäßoperationen, ältere Typen von Herzklappen.
- Magnetische Zahnimplantate müssen vor der Untersuchung
vom Zahnarzt entfernt werden.
Besonderheiten:
- Ruhiges Liegen über längere Zeit muß möglich sein.
- Bei Untersuchungen im Bauchraum muß wiederholt für
etwa 20 Sekunden die Luft angehalten werden.
|
MRT-Schnittbilder (Wirbelsäule)
|