Qualität und Qualitätsmanagement im katholischen Krankenhaus
Im Zeitalter des Wettbewerbs sozialer Dienstleistungen ist die
Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität in unserem Krankenhaus ein unverzichtbares Ziel.
Qualitätssicherung und Zertifizierung (d.h. die Prüfung durch eine externe, unabhängige
und dafür zugelassene Stelle) sind Ausdruck der Identität und des eigenständigen Profils.
Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement finden ihren praktischen Ausdruck
- in der Umsetzung & regelmäßigen Überprüfung der Anforderungen der DIN EN ISO 900ff:2000,
- in Richtlinien und Normen für Strukturen und Abläufe
in den einzelnen Abteilungen,
- im Führen von Statistiken, damit eine Vergleichbarkeit
zwischen den Abteilungen und anderen Einrichtungen, bzw. Sachsen und
bundesweit gegeben ist.
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Qualitätsbericht
Download aktueller Qualitätsbericht des Krankenhauses
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Zertifizierungsprozess
Das St. Elisabeth-Krankenhaus hat im Rahmen der Zertifizierung des Brustzentrums
ein internes Qualitätsmanagementsystem nach den Richtlinien der DIN EN ISO 9001:2000 aufgebaut.
Für den Bereich des Brustzentrums ist dieses System bereits durch externe Auditoren des TÜV´s
überprüft und zertifiziert worden. Hiermit wird die Erfüllung objektivierbarer und anerkannter
Qualitätsstandards bescheinigt.
Darüber hinaus kommt das Qualitätsmanagementsystem jedoch in weiten Bereichen des
Krankenhauses zur Anwendung und gewährleistet somit die hohen Standards aller qualitätsrelevanten Prozesse
unseres Krankenhauses. Hierdurch sind wir in der Lage entsprechend unserem Leitbild unsere Ziele zu realisieren.
Menschlichkeit, medizinische Kompetenz und christliche Prägung sind hierbei unser täglicher Anspruch.
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Organisationshandbuch
In allen Abteilungen wird das Organisationshandbuch mit verbindlicher
Hygiene-, Brandschutz-, Arbeitsschutz- und Katastrophenschutzordnung vorgehalten.
Die Normen und Richtlinien finden Niederschlag in Verfahrensanweisungen,
die wesentlicher Bestandteil des Organisationshandbuches sind.
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Richtlinien
Sowohl in den operativen Fächern als auch in Anästhesie und Intensivmedizin
und in der Inneren Abteilung existieren verbindliche Richtlinien zur Behandlung, die sich
an die Richtlinien der jeweiligen Fachgesellschaften anlehnen. Es wird jedoch Wert auf
eine individuelle Anwendung der vorgegebenen Richtlinie gelegt.
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Statistiken
Das Krankenhaus führt im Rahmen der Qualitätssicherung Statistiken.
Diese Statistiken werden für interne Zwecke geführt, und zum Teil
periodisch den zuständigen Behörden bzw. Verbänden übermittelt.
Durch das Führen dieser Statistiken ist z.B. die Häufung von
bestimmten Ereignissen erfassbar, ferner kann im zeitlichen Verlauf der Erfolg
von Qualitätssicherungsmaßnahmen dokumentiert werden.
In allen Abteilungen dienen diese Statistiken zum
Vergleich untereinander. Des weiteren nehmen wir am sachsen- und bundesweiten
Vergleich bei den wesentlichen Diagnosegruppen (InEK-Kalkulation) teil, z.B.:
- Colon-Rektum-Studie
- Hernien
- Appendicitis
- Palliativmedizin
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