Fachabteilung Urologie

Unsere Abteilung konzentriert sich besonders auf die Früherkennung und Behandlung von bösartigen Tumoren der Prostata, der Harnblase und der Nieren.

Weiterführende Informationen

In der Abteilung für Urologie des St. Elisabeth-Krankenhauses werden modernste, insbesondere minimalinvasive, Behandlungsmethoden eingesetzt. Die wichtigsten Indikationen sind nach-folgend beschrieben. Ihre individuelle Behandlung bzw. Operation besprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Ihren Ärzten.

 
Laparoskopische / Roboter-assistierte OP
  • Prostataerkrankungen (radikale Prostatektomie, Adenomektomie)
  • Nieren-Operationen (Nephrektomie, Nierenteilresektion, Tumornephrektomie und Nephropexie)
  • Rekonstruktive Operationen am Harnleiter (z. B. Ureterabgangsstenose)
  • Harnblasenentfernung (Zystektomie) und Neoblase, Brickerblase
  • Hernienoperationen
  • Lymphknotenentfernung (Lymphadenektomien)
  • Rekonstruktionen des Beckenbodens (Sacrocolpopexie)
Endoskopische Eingriffe
  • Komplette Endoskopie des oberen und unteren Harntraktes (TUR, URS, PCNL)
  • Transurethrale Enukleation der BPH (benigne Prostatahyperplasie) unabhängig von der Größe
Offene Urochirurgie
  • Große Tumorchirurgie
  • Inkontinenzchirurgie
  • Operationen am äußeren Genitale
Elektromotive Medikamentenapplikation (EMDA)
  • Penisverkrümmung (Induratio penis plastica)
  • Sonderform der Blasenentzündung (interstitielle Zystitis)
  • Spastische Blase
Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie (ESWL)
  • Einzelne (solitäre) Nierensteine bis 2 cm
Hochintensiver fokussierter Ultraschall (HIFU)
  • Therapie des Prostatakarzinoms bei nicht-operablen Patienten und Wiederauftreten eines Tumors (Lokalrezidiven)
Laser
  • Behandlung von Steinen im oberen Harntrakt
  • Behandlung nicht-invasiver Tumore im oberen Harntrakt
  • Behandlung von Harnröhrenstrikturen (Harnröhrenverengung)
  • Behandlung gutartiger Vergrößerungen der Prostata (BPH)